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Nützliches Zubehör

Nuetzliches Zubehör

Neben unzähligen „must-have“-Ködern und dem „sexy Tackle“ welches einem die Raubfischindustrie präsentiert und uns „Jäger und (oftmals) Sammler“ zum Kauf dieser verlockt, gibt’s auch andere Dinge, die zwar nicht so schön anzugrabschen sind wie manch buntes „twiggle twäggle“ aber in der „Täsch“ nicht fehlen sollten und einfach „nur“ nützlich sind.

 

Fangen wir an bei „A  wie „a“ch du Scheisse, keinen Kescher dabei  :)

 

Wenn die Fische unser buntes Spielzeug ausnahmsweise mal genauso schön finden wie wir selber und ein Fisch am Haken hängt, so muss dieser auch gelandet werden -sofern er nicht bereits im Wasser angehakt wird-. Wenn man den Fisch also gerne als jpeg verewigt haben will, so sollte man am besten eine Handlandung ansetzten. Falls dieses aufgrund Spundwand und Co KG nicht möglich ist ein Kescher oft ein nicht unwesentlicher Faktor ob ein „shooting“ stattfinden kann oder nicht. Hier gibt es zwei vernünftige Alternativen.

 

Zu einem der Gumminetzkescher

            Vorteil:

            + Fisch kann sich nicht samt Haken ins Netz eindrehen

            + Kann sich weniger verletzten

            + Haken kann sich nicht im Netz verfangen

            + Nicht so „stinky“

            Nachteil:

- schwer

- flaches Netz kann Fisch eher mal raushüppen lassen. Vom Boot händelbar von der Spundwand kann´s Probleme geben, je nach Höhe der Wand.



Und zum anderen der „gecoateteKescher, optisch wie ein „normaler“ Kescher nur mit gummiertem Netz

            Vorteil:

            + normal leicht

            + tiefes Netz

            + Netz durch Gummiummantelung auch „Hakengeschützt“

            + Nicht so „stinky“

            + Gibt es auch mit einklappbaren Bügeln, also gut zu transportieren.

            Nachteil:

- Fisch kann sich weil n Netz n Netz ist eintüddeln



So, nun is der Fisch schon mal sicher gelandet, schon mal jut, kommen wir also zu „B“ wie „B“oah Fuck hatte der Hunger.

 

Auch Leute die Fische gerne „mal“ wieder schwimmen lassen fischen mit Haken welche ja oftmals „gut“ sitzen und auch mal mehr oder weniger tief drin. Watt machen,…na lösen und zwar am besten schnell und schonend. Für Tiefsitzer eignet sich u.a. die abgebildete Lösepistole“ gut, da sie keinen „Schereneffekt“ besitzt -sprich sehr schmal sind-  und auch mal gut von „hinter den Kiemen“ angewendet werden können. Falls möglich verwende ich zwar lieber eine Zange –da gewohnt und für mich noch griffiger- aber oft sind solche Lösepistolen durchaus sinnvoll. Im Zusammenhang mit schnellem Hakenlösen habe ich bei dem Grossteil meiner Jerks die Widerhaken „platt gemacht“, geht wirklich um einiges besser aus Netz und Fisch.



Wenn man von vornherein sieht, dass es zu schwierig werden würde den Haken zu lösen geht man am besten gleich radikaler vor. Nein, ich meine jetzt nicht die Keule und eintüten –wobei auch die trotz alledem sinnvoll sein kann wenn´s sein muss- sonder die/den Haken zu killen, sprich eine Kneiffzange (z.B. ne KnipexCoBolt“) aus der Tasche zu ziehen. So kann man dem Fisch lange Operationen ersparen und n neuer Haken kostet ja auch nicht die Welt, also ruhig mal ein bischl radikal sein :)





So, …wenn Onkel Fisch dann hakenfrei ist kommt „C“ wie „c“heeeeeese zum tragen und es darf scharf „geshootet“ werden.

 

Zu diesem Zweck nehme ich eine Pentax Optio W10 Unterwasser-Digi-Cam welche Regen und Wasser trotzt. Da es beim fischen oftmals nicht so trocken hergeht, will ich diese Cam nicht mehr missen. Sie macht wirklich schöne Bilder, der Akku hält gut was, die Videos sind schon brauchbar und Unterwasseraufnahmen haben einfach was für sich,…

 

Digicam (Pentax Optio W10)

            + Wasserdicht, klein, günstig, rel. schick

-  Schwimmt nicht

-   Kein Objektivschutz

-   Keine Docking-Station












Und da wir unsere bunten Köder ja so lieb haben, ist es immer sehr ärgerlich, wenn s sich der vermeintliche Großhecht doch nur als „Steinbeisser“ entpuppt und der Köder fest hängt, sprich nun sind wir bei „D“ wie „d“ingfest gemacht angekommen.

 

Die „Baywatchhelden der Köder“ -auch Köderretter genannt- können den einen oder anderen Liebling wieder ans Tageslicht buxieren. Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Baywatchnixen, welche alle irgendwie zu gebrauchen sind und nach ähnlichem Prinzip funktionieren. Sie werden an die Angelschnur eingehängt und mit einem starken Seil zum Köder runtergelassen. Die meisten haben kleine Ketten oder Schlaufenartige Drähte die sich an dem Köder bzw. dessen Haken „verhängen“ und ihn so lösen können. Vom Ufer aus wird es zwar aufgrund des geringen Winkels schwierig den Köder zu retten, aber von Boot aus oder Köder nah am Ufer können schon oft gesaved werden,…er wird sich schnell bezahlt machen.

 

So sehen sie beispielsweise aus:

Und so „funktionieren“ die meisten:

Viel Spaß beim testen (minden).

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