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Zanderabschlussfischen 2013

Zanderabschluss_2013

Zum Ende hin sollte es nochmal richtig rappeln mit allem was  dazu gehört: ?Krumme Ruten, quietschende Bremsen, dicke und vor allem fette Stachelritter. Das Ganze mit acht Jungs die sich gut verstehen und nen Grill der in Dauerbetrieb ist.  ?So sah es der Masterplan vor.??

So ziemlich genau die Hälfte „des Packs“ war bereits am Donnerstag morgen vor Ort und konnte die ersten Fische drillen. Der Teil mit den krummen Ruten ging auf -check!?Mit dem Rest happerte es noch. Vor allem bei Forelle im Boot, da hat der Elektro-Teufel zugeschlagen und verwandelte das Echolot in eine Rauchmaschine. Weshalb Forelle und Martin?am Nachmittag das fischen abbrachen um den Rest des Tages in diversen Baumärkten in Holland zu verbringen.??

Am Donnerstag Abend waren wir dann komplett. Micha der I. hatte Micha den II. im Gepäck und auch ich bin zur Truppe dazu gestoßen.?Die 1. Jigfanatics Grillsession des Jahres war bereits im vollen Gange. Auf diesem Wege, liebe Firma Weber, wir bräuchten einen neuen Grill, wie wärs ….. ;O) ??

Rein fischtechnisch verlief der Donnerstag eher lau bei den Jungs, weshalb wir während der Grillsession beschlossen am nächsten Tag umzusatteln und anstelle der Zander, Hechte ärgern wollten. ?Den Freitag verbrachten wir den halben Tag damit Spots mit Fischen zu suchen. Grote Wate = große Suche und nicht wirklich was gefunden. Keine Köderfischtrauben auf dem Lot, keine Kanten ?mit Sicheln, einfach nichts. Das Lot blieb leer, der Kescher gefroren und wieder nichts mit quietschenden Bremsen.  Nach einer kurzen Lagebesprechung stand fest, dass wir hochschleusen und es nochmal ?auf Zander versuchen wollten. So richtig gierig waren die Zander auch nicht, es reichte gerade dass keiner von uns als Schneider vom Boot gehen mußte. ??

Der Samstag und letzte Tag hatte gleich zu beginn eine dicke Überraschung für uns parat. Martin hat es über Nacht erwischt, so das an ein angeln für Ihn nicht mehr zu denken war. Nachdem sich ?am ersten Tag das Echolot verabschiedet hatte, gabs den nächsten Paukenschlag und die beiden mußten am Samstag vorzeitig abreisen. Für den Rest ging es kurz nach dem Sonnenaufgang auf´s Wasser. ?Wie auch an den Tagen davor waren nicht nur die Boote morgens mit reichliche Eis überzogen.??



Da für einige von uns das Wasser Neuland war taten wir uns auch am letzten Tag nicht gerade leicht mit dem auffinden der Fische. Die üblichen Stellen waren übersät mit Angelbooten, weshalb wir eher abgelegen geangelt haben. Am Ende des Tages hatten wir zwar bei weitem nicht die Stückzahlen im Boot wie die anderen Booten, aber dennoch gab es einige schöne Fische.??

Und am Ende hieß es mit Vollgas in die Schonzeit.


Dennis

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